Unsere Spenden-Aktion

Für jede verkaufte Lunchbox spenden wir 2,-€ an den Verein Kinder des Himalaya e.V.

Für uns stand von Anfang an fest, dass wir einen Teil unserer Einnahmen spenden möchten. Allerdings wollten wir keine bereits große Wohltätigkeitsorganisation unterstützen, da hier ein großer Teil der Spenden für Verwaltung und sonstige Kosten benötigt wird. 

Während unserer Überlegungen ist uns eingefallen, dass ein Freund vor einigen Jahren über seine Unterstützung bei einem wohltätigen Verein in der Himalaya- Region berichtet hat, was uns schon damals total fasziniert hat. Obwohl uns seine spannenden Geschichten über die Himalaya- Reise im Gedächtnis geblieben sind...der Name des Vereins war uns entfallen. Daher verabredete Christian sich mit ihm, um Näheres in Erfahrung zu bringen. Nach dem Treffen hatten wir durch ihn dann auch direkt Kontakt zur Vorsitzenden des Vereins, Frau Hannelore Pichlbauer. Anfang des Jahres durften wir sie kennenlernen und von ihr aus 1. Hand Näheres über „Kinder des Himalaya e.V.“ erfahren.

Hannelore ist eine sehr sympathische und unglaublich engagierte Frau, die jedes Jahr selbst in die Himalaya- Region reist und sich dort für die Projekte des Vereines einsetzt. Sie kennt die Menschen, ihre Kultur und ihre Lebensumstände. Sie weiß genau, wofür die Spendengelder des Vereines eingesetzt werden und dokumentiert dies auch vor Ort! Sowohl ihre ganze Persönlichkeit als auch die Arbeit des Vereines haben uns tief beeindruckt, und nach dem Treffen stand für uns fest: Wir möchten den Verein „Kinder des Himalaya e.V.“ unterstützen!

Wir freuen uns, wenn ihr uns helft zu helfen!!!

Ihr wollt noch mehr erfahren? Dann scrollt fleißig weiter...

 

 

Was genau macht der Verein?

Der als mildtätig und gemeinnützig anerkannte Verein KINDER des HIMALAYA e.V. unterstützt verschiedene Schul- und Hilfsprojekte für Menschen in Ladakh und der Himalaya-Region durch Vermittlung von Patenschaften und Projektförderung.

Ladakh mit seinen ca. 250.000 Einwohnern, die vorwiegend in abgelegenen Bergdörfern in 3500 - 6000 m Höhe leben, war ein kleines Königreich, das wegen seiner geographischen Nachbarschaft, seiner Kultur und seiner religiösen Zugehörigkeit zum tibetischen Buddhismus auch als 'klein Tibet' bezeichnet wird. Wegen seiner politisch sensiblen Grenzregionen zu Pakistan und China war es bis 1974 von außen kaum zugänglich und ist erst seither allgemein geöffnet. Für Jahrhunderte alte Traditionen und soziale Strukturen bedeutet diese Öffnung eine abrupte Konfrontation mit Elementen der westlich geprägten, 'modernen' Welt. Dadurch wurde ein Wandlungsprozess in Gang gesetzt, der die Menschen in Ladakh vor immense und unbekannte Anforderungen stellt.

  
Fast 70% der Bevölkerung waren noch zu Beginn dieses Jahrhunderts Analphabeten. In der regenarmen, klimatisch harschen Bergwüste des Himalaya betrieben die Menschen mit Bewässerung ihrer Felder aus Schmelzwasserbächen der Gletscher eine karge Land- und Viehwirtschaft zur Selbstversorgung. Ebenso überlebenswichtig waren zweifellos auch ihre hoch entwickelten soziokulturellen Strukturen und ihre auf Gemeinschaft hin orientierten Werte, die in der Spiritualität des tibetischen Buddhismus gründen.

Für die neuen Herausforderungen war und ist der Analphabetismus, der die Ladakhi daran hindert über ihre Zukunft selbstbestimmt zu entscheiden und diese eigenständig zu gestalten, ein großes Problem. Bildung ist daher eine vorrangige Aufgabe, um den Kreislauf von Perspektivelosigkeit und Armut zu durchbrechen. Damit Fortschritt aber nicht Zerstörung von Wichtigem und Bewährtem bedeutet, sind neben der Schaffung eines Bildungsangebotes für Kinder und Erwachsene die Wahrung der kulturellen Identität und die Stärkung von Eigeninitiative und Selbstverantwortung wesentliches Anliegen des Vereins in der Entwicklungszusammenarbeit mit seinen ladakhischen Partner-Organisationen.


KINDER des HIMALAYA e.V. arbeitet dabei mit 2 Säulen:

 

1.

Finanzielle und beraterische Unterstützung eigenständiger Projekte unserer Kooperationspartner in Ladakh/Indien.

Dies beinhaltet Unterstützung schulischer Bildung bis zur Erlangung einer beruflichen Qualifikation durch Vermitteln von individuellen Patenschaften für Schulkinder, oder Patenschaften für ein gesamtes Schul-Projekt, sowie das Sammeln von Spenden zu Gunsten der Errichtung und Erhaltung entsprechender Einrichtungen.

Durch Gründung und Unterstützung auch kleiner Bergdorfschulen in abgelegenen Regionen soll insbesondere kleinen Kindern der Schulbesuch ohne Trennung von Familie und Dorfgemeinschaft ermöglicht werden. Unterstützung von Alphabetisierungsprojekten für Jugendliche und Erwachsene, sowie von Selbsthilfeprojekten insbesondere für Frauen, gehört ebenso dazu.

 

2. Durch KINDER des HIMALAYA e.V. initiierte und in Kooperation durchgeführte Projekte zur Verbesserung von Umständen /Situation innerhalb der Projekte der Partnerorganisationen oder in deren Umfeld. Derzeit vorwiegend in den Bereiche Zahngesundheit (Dental- Health- Projekt), Lehrerfortbildung (Teacher's Training) sowie Verbesserung der Trinkwasserhygiene.

 

Durch regelmäßige Aufenthalte zur Projekte-Betreuung stehen die Vorstandsmitglieder in intensivem individuellem Austausch sowohl mit den ladakhischen Projektpartnern, als auch mit vielen unterstützten Familien und Kindern und kennen die Situation vor Ort aus eigenem Erleben. Dies dient auch der aktuellen Information unserer Paten und Spender über die gewissenhafte und vereinbarte Verwendung der transferierten Gelder. Jährliche Reiseberichte geben dazu ausführlicher Auskunft. Projektbesuche vieler Paten und Unterstützer tragen zudem zu der angestrebten Transparenz, zu Austausch, Anregung und Verbesserung bei und sind höchst willkommen. Der Verein sieht eine wichtige Aufgabe auch in der Vermittlung von Kontakten und interkulturellen Begegnungen. Hierzu werden u.a. Schulpartnerschaften zwischen deutschen und vom Verein in Ladakh unterstützten Schulen angeregt und begleitet, sowie freiwillige Einsätze beruflich qualifizierter Helfer vermittelt.

 

 

Weitere Infos findet ihr unter: www.kinderhimal.de